5. 2. 2012
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Sex mit einem Star

Sex mit einem Star Mit einem Star waren wir ja alle schon mal im Bett - in Gedanken. Ob nun George Clooney oder Pamela Anderson, als Berühmtheit wird man in der Fantasie schon ganz schön in die Sexmangel genommen. Ob und für wen das spaßig ist - wir haben uns Gedanken gemacht.

Sex mit einem Star Wenn Anna Kurnikova im wirklichen Leben so viel Sex hätte wie in der Fantasie vieler Männer, hätte sie bestimmt aus zeitlichen Gründen kein Tennisstar werden können und müsste es mit vielen Verehrern gleichzeitig treiben. Auch Calista Flockhart wäre sicherlich nicht einverstanden, wenn sie ihren Harrison Ford tatsächlich mit so vielen Frauen teilen müsste.

Als Star hat man schon einiges auszuhalten. Das Vergnügen von so vielen Frauen oder Männern in Gedanken gevögelt zu werden, ist zwiespältig. Einerseits ist es schön, so zahlreich begehrt zu werden. Aber ob Angelina Jolie wirklich von einem notgeilen hässlichen Typ mit gestörtem Sexualleben vernascht werden will, ist fraglich. Und Bill Clinton hätte die Affäre mit Monica Lewinsky neben seiner Frau sicherlich auch gereicht.

Für uns wiederum sieht die Sache ganz anders aus. Die Chance mit einem von uns begehrten Star tatsächlich eine vergnügte Nacht zu verbringen tendiert gegen Null. Aber in unseren Träumen werden Robert Redford oder Michael Ballack zu willigen Sexmonstern. Und selbst Verona Feldbusch, die sonst nur mit Franjo die Kissen zerwühlt, lässt sich hemmungslos durchs Schlafzimmer jagen.

Bei Bekanntheiten wie Jenna Jameson gehört der geträumte Sex zum Berufsalltag. Die gutaussehende Pornodarstellerin legt es geradezu darauf an, in den Köpfen der Männer so richtig rangenommen zu werden.

Egal, wie man es dreht und wendet: den Star zu ergattern ist schlecht, der geträumte Sex ist gut und der wirkliche Sex ist doch der Beste.
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